-- Impressionen vom Tag der offenen Tür am 09.09.2017 --

Liebe Besucherinnen und Besucher,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

es war schön, mit Ihnen einen gemeinsamen Blick hinter unsere Kulissen zu werfen und diesen schönen Tag so erfolgreich mit Ihnen zu gestalten.
Sie alle haben dazu beigetragen, diesen Tag als etwas Besonderes zu erleben.

Beigefügt ein kleines Video, das die Impressionen des Tages und die Charakteristika unseres Krankenhauses ein wenig einzufangen sucht.

 
 
 
Wir laden ein zum "Tag der offenen Tür" am 09. September 2017 von 10.00 bis 14.00
Uhr in das KKH Weißwasser - Ihr Krankenhaus mit Herz


Das erwartet Sie bei uns:
Vorträge der Fachdisziplinen:

Wir haben für Sie ein schönes Programm mit hochaktuellen Themen vorbereitet:

- Kreißsaalbesichtigung
- Hygienestand
- Ermitteln von Körpermaßen
- Erste Hilfe und Reanimation beim Kind
- Gesunde Ernährung
- Simulation: OP mit Eingriffen
- Herzinsuffizienz
- Rückenbeschwerden und Schmerztherapie
- Patientenverfügung
- uvm.

Für die Kinder haben wir ein buntes Rahmenprogramm in Zusammenarbeit mit dem Sozialen Netzwerk Lausitz vorbereitet:

- Basteln und Veredeln von Papier
- Arbeiten mit Moosgummi
- Flechtarmbänder herstellen
- Luftballonfiguren formen
- Wurfwettbewerb mit Preisen

Jedes Kind bekommt außerdem ein kleines Geschenk von uns!
 
 
 
 
Seit dem 01.06.2017 ist Frau Dr. Jana-Cordelia Petzold als Referentin für Sozialmarketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die MGLG tätig. Sie ist zu erreichen unter 03583 / 88-4002 sowie mobil unter 0172-3550499 und per E-Mail unter marketing@mg-lg.de.
 
 
 
Zauberei in der Kinderabteilung am Kreiskrankenhaus Weißwasser

Letzte Woche erlebte unsere Abteilung eine zauberhafte Überraschung.

Maximilian Stenzel (16), Schüler der Freien Schule Boxberg O. L., brachte mit seinen vielen Tricks und Zaubereien nicht nur unsere kleinen Patienten zum Staunen. Auch die Muttis und das Personal zeigten sich das ein oder andere Mal verblüfft. Wie hat er das nur gemacht?

Wie wir erfahren haben, begleitet Maximilian dieses Hobby schon von Klein an. Egal, ob privat oder in Seminaren, immer wieder ist er auf der Suche nach neuen Tricks, will sich auch im Schauspiel weiter entwickeln. Dabei ist es ihm wichtig, dieses Hobby nicht nur im Privaten und zu seinem eigenen Vergnügen zu betreiben. Er möchte damit vor allem anderen Menschen eine Freude bereiten. Deshalb war es ihm wichtig, nach Auftritten bei Dorffesten, im Theater, an Schulen und so weiter nun auch einmal in einem Krankenhaus vor Kindern aufzutreten.

Eine super Idee! Nicht nur, dass Lachen gesund macht, es war für unsere kleinen kranken Helden eine spannende Abwechslung, die ihnen den Aufenthalt im Krankenhaus wirkungsvoll verkürzt hat. Noch am Abend wurde über manchen Trick gesprochen!

Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei Maximilian für die Idee und bei der Freien Schule Boxberg O. L. für die Möglichkeit der Umsetzung bedanken und viel Erfolg für alle anstehenden Aufgaben wünschen.
Glück dürfte Maximilian gewiss sein, denn wer so viel Freude schenkt …

Das Team der Station 6
 
 
 
Kreißsaalbesichtigung

Liebe werdende Mütter und Väter,

an dieser Stelle möchte wir Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Kreißsaalführung im Kreiskrankenhaus einladen.

Diese findet am Samstag, den 24.06.2017 ab 10:15 Uhr statt. Treffpunkt: Foyer KKH Weißwasser

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Fragen!

Die
Besichtigung des Kreißsaales, sowie der Wochenbett- und
Neugeborenenstation wird von den Hebammen geleitet und ist kostenfrei.
Es werden Fragen rund um die Geburt beantwortet. Eine vorherige
Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
 
Veranstaltung „1. Hilfe bei Babys und Kleinkindern“ zum 4. Mal im Kreiskrankenhaus Weißwasser

Am 9. November 2016 fand zum vierten Mal im Krankenhaus Weißwasser die von der AOK PLUS organisierte Veranstaltung „1. Hilfe bei Babys und Kleinkindern“ statt.

Interessiert hörten 28 Teilnehmer dem Vortrag vom ASB-Referent Jens Seifert zu. Er ging u.a. auf die Verhütung von Unfällen im Haushalt durch Unachtsamkeit ein, ebenso auf die Vergiftung durch Tabletten, Tabakreste, Haushaltschemikalien sowie Pflanzen.

Nach der Veranstaltung konnten die Teilnehmer noch an einem Dummy die Wiederbelebung und Herzdruckmassage bei Säuglingen und Kleinkindern üben.

Jacqueline Hundro von der AOK PLUS sprach von einer gelungenen Veranstaltung. „Wir werden diese Vortragsreihe auch 2017 fortsetzen.“
 
 
Erfolgreiches Überwachungsaudit in der Kreiskrankenhaus Weißwasser gemeinnützige GmbH

Wie im vergangenen Jahr unterzog sich die Kreiskrankenhaus Weißwasser gemeinnützige GmbH erneut freiwillig einer strengen Prüfung durch externe Auditoren des TÜV Süd Managements. Am 03.11.2016 erfolgten vor allem Kontrollen zur Einhaltung und Umsetzung der DIN EN ISO 9001:2008. Diese international angewandte Norm beschreibt Standards und Anforderungen, welche das betriebliche Qualitätsmanagementsystem mindestens umsetzen muss. Im Rahmen dieser Kontrolle werden Strukturen und Arbeitsabläufe innerhalb des Kreiskrankenhauses überprüft.

Wesentliche Bestandteile sind hierbei bspw. standardisierte Abläufe auf Grundlage der aktuellen gesetzlichen Bestimmungen und medizinischen Leitlinien. Aber auch die technische Ausstattung, Weiterbildungen der
Mitarbeiter und vor allem die Zufriedenheit der Patienten und deren Sicherheit stehen im Vordergrund. Nach Begehung unterschiedlicher Stationen und Bereiche wurde dem Kreiskrankenhaus erneut eine qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten bescheinigt.
 
 
 
Stilltreff

jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 12.30 - 14.00 Uhr im EG des Verwaltungsgebäudes im Kreiskrankenhauses Weißwasser.

Treffen Sie sich mit anderen stillenden und nicht stillenden Müttern in entspannter Atmosphäre. Hier können Sie in lockerer Runde bei einer Tasse Kaffee oder Tee ins Gespräch und in den Erfahrungsaustausch kommen.

Ihre Fragen rund ums Stillen, die Ernährung und fürsorgliche Betreuung Ihres Kindes werden von Schwester Jane oder Schwester Carola gern beantwortet. So können Sie von den Erfahrungen der pflegerischen Kräfte und anderen Müttern profitieren.
 
Newsletter

Anliegend finden Sie den aktuellen Newsletter der Kreiskrankenhaus Weißwasser gemeinnützige GmbH, mit dem wir Ihnen Änderungen und Ansprechpartner innerhalb des Kreiskrankenhauses und der einzelnen Fachbereiche bekannt geben.

Newsletter der Kreiskrankenhaus Weißwasser gemeinnützige GmbH
 
 
 
Übergabe Fördermittelbescheid für den Bau der Intensivstation

Jetzt kann es also los gehen!
Heute, am 21.07.2016 wurde der Fördermittelbescheid in Höhe von 1,4 000 000 Euro für den Neubau der Intensivstation von Frau Ministerin Klepsch an den Geschäftsführer des Kreiskrankenhaus Weißwasser gGmbH übergeben. Zeugen der Übergabe waren, neben den verschiedenen Vertretern der Presse, auch der Leitende Chefarzt Herr Dr. med. Brussig, Herr Oberarzt Lehmann, Sozialdezernentin des Landkreises Frau Weber, Herr Kießling, die Stationsschwester der Intensivstation Marlene Stiller, Frau Poetschke als Standortmanagerin, Frau Schur die Pflegedienstleiterin und der Pflegedirektor Herr Krause.

Die Ministerin und Herr Grahlemann sprachen sich beide dafür aus, den Krankenhausstandort Weißwasser zu erhalten und betonten auch die Wichtigkeit für die Versorgung der Patienten in Weißwasser und Umgebung. Auch zukünftig soll alles dafür getan werden und die Übergabe des Fördermittelbescheids ist in dieser Hinsicht ein deutliches Zeichen dafür, dass dieses Vorhaben von den Trägern ernst gemeint ist. Die wirtschaftliche Arbeitsweise ist hier natürlich eine Grundvoraussetzung.

Im Rahmen ihres Besuches haben sich die Gäste die alte Intensivstation und auch den zukünftigen Standort angesehen.
 
 
Erfahrungsbericht Kreissaal, Geburtshilfe und Neugeborenenstation – mit Nancy Forper

Klein und Fein– warum es sich lohnt, ihr zukünftiges Baby in Weißwasser das Licht der Erde erblicken zu lassen! Nancy Forper kam aus Spremberg für die Geburt ihrer Tochter Marta zu uns und teilt uns ihre Beweggründe und Erfahrungen mit.

„Wir haben uns wegen der kleinen aber familiären Atmosphäre und der positiven Erfahrungen einer Bekannten für das Kreiskrankenhaus Weißwasser entschieden“, berichtet die junge Mutti. Es spricht sich also rum. Bei uns greifen alle Zahnräder eng ineinander. Von der Geburtsvorbereitung, über die Geburt bis zur Nachsorge, werden Sie individuell, persönlich und herzlich begleitet. Nancy Forper fand zu unserer Hebamme Manja sofort einen guten Draht. Das war sehr wichtig, um leicht durch anfängliche Unsicherheiten hindurchzugehen. „Gerade beim ersten Kind ist man besonders aufgeregt und es fehlt einem an Erfahrung.

Man weiß nicht, was alles auf einen zukommt und allein das Lesen der unzähligen Informationen reicht für den Familienstart praktisch nicht aus“, gesteht Frau Forper. Da ist es schön, dass unser Ärzte und Bereichsschwestern geduldig, mit offenem Ohr und hilfreichem Rat tatkräftig unterstützend zur Seite stehen – immer und wann immer es nötig ist! Dazu unsere junge Mutti: „Ganz gleich, wann und wie oft ich eine Frage hatte, konnte ich auf die freundliche Hilfe vertrauen. Auch bekam ich oft schon im Vorfeld Hilfe angeboten oder es wurden mir nützliche Tricks gezeigt“. Uns freut es solche Aussagen zu hören! Denn es ist uns eine Herzensangelegenheit Ihnen den bestmöglichen Start für ihr Baby, Ihr Mutter-, Vater- und Familiendasein zu ermöglichen.

Auf dem aktuellsten Stand der Säuglings- und Bindungsforschung basierend und mit viel Einfühlungsvermögen, sorgen wir dafür, dass es Ihnen und dem bzw. der Kleinen gut geht! Unser Haus ist mit einem modernen Kreissaal ausgestattet und ein kompetentes Team aus Gynäkologen, Kinderärzten, Hebammen und Kinderkrankenschwestern ist Rund um die Uhr für sie da. Ein kontinuierlicher Anstieg der Geburtenzahlen in unserem Haus zeigt uns, dass viele Eltern mit unserem Service, unserer Betreuung und unserer Versorgung zufrieden sind und das spricht für Qualität! Verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck, indem Sie Kreissaal und die Neugeborenenstation besichtigen und uns kennen lernen. Wir freuen uns auf Sie!

Von Peter Teichert (Schüler Gesundheits- und Kinderkrankenpflege).
 

Kreiskrankenhaus Weißwasser gGmbH erfolgreich zertifiziert

 
 

Qualitätsmanagementsystem durch externe Gutachter der TÜV SÜD Management Service GmbH überprüft

Im November unterzog sich das Kreiskrankenhaus Weißwasser einer freiwilligen Überprüfung seines Qualitätsmanagementsystems durch externe Experten und wurde erfolgreich nach der Norm DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Die internationale Norm beschreibt Standards und Anforderungen, welche ein Qualitätsmanagementsystem umsetzen muss. Im Rahmen der Prüfung werden Arbeitsabläufe und Strukturen innerhalb des Krankenhauses kontrolliert, sowohl im medizinischen als auch im pflegerischen und administrativen Bereich. Wesentliche Bestandteile sind beispielsweise standardisierte Abläufe auf Grundlage der aktuellen gesetzlichen Bestimmungen und medizinischen Leitlinien. Daneben werden z.B. die technische Ausstattung, die Regelungen zu Kooperationen mit externen Partnern, die klinikinternen Abläufe in Notfallsituationen, die Weiterbildungsmöglichkeiten der Mitarbeiter, vor allem aber die Zufriedenheit der Patienten und die Patientensicherheit begutachtet. Dazu zählen z.B. spezielle Kontrollen im OP-Saal oder die Nutzung von Checklisten, die vor OP - Beginn überprüft werden. Alle Maßnahmen zur Risikominimierung orientieren sich dabei an den nationalen Empfehlungen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V.

Das TÜV-Siegel bescheinigt dem Krankenhaus ein ausgezeichnetes Qualitätsmanagement und eine hohe Prozess- und Strukturqualität in allen Bereichen. Nach einer fast einjährigen Vorbereitungszeit wurde während der zweitägigen Begehung die Umsetzung der Anforderungen durch Gespräche mit Mitarbeitern und die Einsichtnahme in Unterlagen hinterfragt.

In der Abschlussberatung bestätigten die Auditoren die Erfüllung der Normanforderungen und bescheinigten dem Krankenhaus ein hohes Niveau der Arbeit. Der große Anteil der Fachkräfte, das gute Zusammenspiel zwischen den Abteilungen, die hohe Kompetenz in den Kernprozessen und die medizinische Ausstattung wurden hervorgehoben. Das positive Fazit der beiden externen Experten ist für alle Mitarbeiter eine wichtige Bestätigung der eigenen Arbeit und Signal für die qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten.

Das Zertifikat ist drei Jahre gültig und verpflichtet das Kreiskrankenhaus Weißwasser zur kontinuierlichen Verbesserung und Weiterentwicklung. Rückmeldungen und Hinweise werden in der kommenden Zeit intern ausgewertet. Die strengen, jährlichen Überprüfungen helfen dem Krankenhaus bei der Kontrolle der eigenen Abläufe und Strukturen. Zielstellung dabei ist es, bestehende Schwachstellen oder Defizite zu ermitteln, um diese beheben und sich ständig verbessern zu können.
 
 

Ärztliche Beratungsstelle für Kontinenz, am Kreiskrankenhaus Weißwasser, wurde durch die Deutsche Kontinenz Gesellschaft zertifiziert

 
Die spezielle Sprechstunde von CA Alexander Wagner darf sich ab sofort offizielle Beratungsstelle der Deutschen Kontinenzgesellschaft nennen, dafür war es notwendig den Nachweis zu erbringen, das er auf diesem Gebiet über spezielle Qualifikationen verfügt und die Ausstattung der Sprechstunde die notwendigen medizintechnischen Voraussetzungen erfüllt.

Das Thema Harnkontinenz ist aus vielerlei Gründen immer noch ein Tabuthema, mit der richtigen Behandlung (Operativ oder konservativ) ist es heute aber in vielen Fällen möglich die Probleme zu beseitigen oder abzuschwächen und somit die Lebensqualität des Betroffenen zu verbessern.


Die häufigsten Formen sind Dranginkontinenz und Belastungsinkontinenz, auch als Stressinkontinenz bekannt.

Für die Dranginkontinenz kennzeichnend ist ein plötzlicher extrem starker Harndrang, Frauen mit dieser Problematik haben im Alltag meist das Problem sich frei und ungezwungen in der Öffentlichkeit zu bewegen. Die Ursachen sind hier häufig lokale entzündliche Prozesse (z. B. Blasenentzündungen), Übergewicht, Diabetes mellitus oder durch Schäden der diese Muskeln steuernden Nerven.

Im Gegensatz dazu wird bei einer Belastungsinkontinenz der Harnverlust durch erhöhten Bauchinnendruck bei Belastung, Pressen aus den verschiedensten Gründen (Heben, Tragen, Treppensteigen, Lachen, Husten, Niesen, Entweichen von Darmgasen) ausgelöst.

Hier werden drei Schweregrade unterschieden:

1. Grad: Inkontinenz beim Husten, Niesen, Lachen

2. Grad: Inkontinenz bei abrupten Körperbewegungen, beim Aufstehen,
Hinsetzen, Heben schwerer Gegenstände


3. Grad: Inkontinenz bei unangestrengten Bewegungen, im Liegen

Auch die Belastungsinkontinenz hat vielfältige Ursachen, wobei mehrfache Geburten und schwere körperliche Arbeit an erster Stelle zu nennen sind. Diese führen über eine Schädigung der Strukturen des Beckenbodens zu einer Störung des Komplexen muskulösen und neurologischen Zusammenspiels in der Steuerung der Beckenfunktion.

Auch das Auftreten von Mischformen ist möglich.

Derzeit leiden ca. 20% der Frauen in Deutschland unter Inkontinenzbeschwerden, bei über 50-Jährigen sind es aktuell sogar 45%. Durch die allgemeine Tabuisierung innerhalb der Gesellschaft fällt es vielen Betroffenen schwer das Problem anzusprechen. Und dabei wäre „das sich Eingestehen“ der diesbezüglichen und ja viele betreffenden Probleme der erste und entscheidende Schritt zur Heilung.

Sprechen Sie über Inkontinenz!

Der erste und einer der wichtigsten Schritte zur Kontinenz: Aktiv Beratung und Hilfe suchen! Wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere ärztliche Beratungsstelle.
 
 

Kontakt: Urogynäkologische Sprechstunde
Sprechzeiten: Mittwoch 13:00 - 14:30 Uhr
Tel.: 03576 / 267-279 oder 6634

 
 
 

Bestmögliche Betreuung für Menschen mit Diabetes mellitus in der Kreiskrankenhaus Weißwasser gGmbH in Weißwasser, erneut 2014 von Deutscher Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Über sechs Millionen Menschen sind betroffen. Sie brauchen fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken oder Praxen. Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die Einrichtungen, die hohe definierte Anforderungen erfüllen. Die Kreiskrankenhaus Weißwasser gGmbH hat jetzt erneut von der DDG die Anerkennung als stationäre Behandlungseinrichtung für Patienten mit Typ 2 Diabetes, Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG erhalten. Seit 2005 vergibt die DDG diese Zertifizierung für Diabetes- Behandlungseinrichtungen in Klinik und Praxis. Bislang haben deutschlandweit 353 die Basisanerkennung erhalten, 102 tragen das Zertifikat „Diabetologikum“

Diabetes mellitus ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichen Ausprägungen. Man unterscheidet Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2. Vor allem die Zahl der Menschen, die an Diabetes Typ 2 leiden, steigt in Deutschland rasant. Diese Erkrankung verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, führt unbehandelt für die Betroffenen jedoch zu ernsten Folgeerkrankungen. Denn ein erhöhter Blutzucker schädigt die kleinen und großen Gefäße. Es kann zu Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindungen kommen.
Durch eine gute medizinische Betreuung lassen sich diese Folgeerkrankungen vermeiden.


In den Leitlinien von Fachgesellschaften wie der DDG sind wissenschaftlich fundiert die aktuellen Empfehlungen für die Behandlung von Diabetes in Klinik und Praxis festgehalten. Aus diesen Leitlinien hat die DDG auch die Richtlinien für die Zertifizierung der spezialisierten Behandlungseinrichtungen für Menschen mit Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 abgeleitet. Erhält eine Einrichtung eines der Zertifikate der DDG können Patienten sicher sein, dass sie in dieser Klinik oder Praxis
optimal, sprich: leitliniengerecht, behandelt werden. Die Zertifizierung ist damit ein „Qualitätssiegel“ und dient der Orientierung auf der Suche nach geeigneten Behandlern.


Die DDG unterscheidet zwei Kategorien: „Basisanerkennung DDG“ und „Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischem Qualitätsmanagement“. Um zertifiziert zu werden, muss die Einrichtung Erfahrung nachweisen, das heißt, pro Quartal 200 Menschen mit Diabetes Typ 2 und/oder 50 Menschen mit Diabetes Typ 1 leitliniengerecht behandelt haben. Das gilt für den ambulanten Bereich. Im stationären Bereich beziehen sich diese Zahlen auf das Jahr.

Die Kreiskrankenhaus Weißwasser gGmbH hat erneut die „Basisanerkennung DDG“ erhalten,das heißt, auch das Qualitätsmanagement wurde geprüft und als den Kriterien der DDG entsprechend eingestuft.

Dipl.- Med. B. Zink, Oberärztin der Inneren Abteilung und Diabetologin, erläutert: „Die Zertifizierung der DDG zeigt uns und unseren Patienten, dass unsere Behandlung in allen Bereichen – Therapie, Beratung und Schulung – den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen. Das bringt unseren Patienten Sicherheit und ist für uns und unser Team zugleich eine Annerkennung für die täglich zu leistende Arbeit.“

In den vergangenen Jahren hat der Ausschuss Qualitätssicherung, Schulung und Weiterbildung (QSW) der DDG insgesamt über 445 ambulante und stationäre Einrichtungen zertifiziert.



Ihr Kontakt für Rückfragen:

Kreiskrankenhaus Weißwasser gGmbH, Abteilung Diabetesberatung
Tel. 03576/267 387 oder 267 6367
Email: diabetes@kkh-ww.de


Weitere Informationen zum Thema Diabetes
www.ddg.info
www.diabetesde.org


 
Kontakt

Kreiskrankenhaus
Weißwasser gGmbH
Karl-Liebknecht-Straße 1
02943 Weißwasser

Tel.: 03576 - 267 0
Fax: 03576 - 267 257

Mail: info@kkh-ww.de